Neuigkeiten
09.08.2015
VOGELSBERGKREIS. Kann man durch Verdichtung Geld sparen? Ja, etwa beim Bau von Radwegen. Dies verdeutlichte Unternehmer Jürgen Stehr aus Schwalmtal-Storndorf dem Arbeitskreis Wirtschaft und Verkehr der CDU-Landtagsfraktion bei ihrem Besuch im Vogelsberg. In Schwalmtal verlangte das Land durch die Behörde Hessen-Mobil eine zum Teil zwei Meter tiefe Ausschachtung des Bodens, um die geforderte Festigkeit des Schwalm-Radweges und damit Zuschüsse zu erlangen. In Schwalmtal ging man aber einen anderen Weg, wie Bürgermeister Timo Georg der Delegation unter Leitung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Walter-Arnold (Großenlüder-Müs) verdeutlichte. Mit Maschinen des weltweit operierenden Spezial-Baumaschinen-Herstellers aus dem Vogelsbergdorf wurde der Untergrund mittels spezieller Bodenfräse und einem Kalk-Zement-Gemisch so verdichtet, dass er für einen Asphalt-Oberbau tragfähig ist. Kostenersparnis für den Steuerzahler: Mehrere hundert Tausend Euro. Die Gesamtmaßnahme hätte 460.000 Euro gekostet, wovon die Gemeinde 100.000 zu tragen gehabt hätte. Bei der „Stehr-Methode" mit nur 40 Zentimeter Bodenaushub und guter Verdichtung mittels vibrationsarmem Plattenrüttler zahlte die Gemeinde nur 50.000 Euro. Ohne einen Euro Landes-Zuschuss für den Unterbau, wie der 38jährige vormalige Bundesbankdirektor Timo Georg die Einsparbemühungen der Gemeinde beschrieb.
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07.08.2015
MAAR. Nicht immer sind bedeutende Arbeitgeber auch in allen Hinsichten beliebt. Deshalb sagt der Geschäftsführer der Raiffeisen Vogelsberg in Maar, Herbert Stürz, beim Besuch der Lauterbacher CDU klar: „Trotz der An- und Neubauten ist kein zusätzlicher Lkw-Verkehr in Maar zu erwarten“. Hintergrund ist einerseits der Verkehr durch zahlreiche Lastwagen durch die Ortsdurchfahrt, etwa auch durch die Spedition der Raiffeisen, aber auch der Neubau von drei Groß-Silos.

04.08.2015
VOGELSBERGKREIS. So eine gute Zusammenarbeit von drei Behörden und Organisationen ist beispielhaft: Im Schottener „Gefahrenabwehrzentrum (GAZ)“ arbeiten die Freiwillige Feuerwehr, die Bergwacht und der Polizeiposten unter einem Dach zusammen. Landtagsabgeordneter Kurt Wiegel (CDU) informierte sich nun zusammen mit Erstem Stadtrat Hans-Jürgen Jochim und einer Abordnung der Schottener CDU mit Vorsitzender Barbara Velten an der Spitze über die Arbeit in dem vor drei Jahren eingeweihten Gebäudekomplex. Die Schottener seien ein wenig stolz, trotz verschiedener Hemmnisse im Laufe der Planung das Vorhaben gemeinsam durchgezogen zu haben und für alle drei Organisationen „einen kräftigen Mehrwert“ gegeben zu haben, so Jochim. Im August 2010 habe der damalige Innenminister Volker Bouffier persönlich den Förderbescheid über 730.000 Euro für den Feuerwehrbereich für das im Bau befindliche Gefahrenabwehrzentrum in Schotten übergeben, erinnerte sich Kurt Wiegel.
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24.07.2015
VOGELSBERGKREIS. „Mit dem am Donnerstag vom Landtag verabschiedeten Gesetz zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA) setzen wir die Vorgaben des Hessischen Staatsgerichtshofes konsequent um“, bekräftigt der Vogelsberger CDU-Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel (Lauterbach). Dabei sei es gelungen, die auch innerhalb der kommunalen Familie sehr unterschiedlichen Interessen zu einem angemessenen Ausgleich zu bringen.
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23.07.2015
WALLENROD. Das „Gebiet“ reicht von der rustikalen Gartenbank bis zum schmucken Zweifamilien-Haus und vom Firmensitz im Lauterbacher Stadtteil bis ins ganze Hessenland mit Schwerpunkt Rhein-Main-Gebiet. Der Zimmereibetrieb Hartmann, der seit gut 115 Jahren in Wallenrod besteht und aus einem Sägewerk hervorging, war Ziel eines weiteren Besuches der Lauterbacher CDU bei einem Unternehmen. Die beiden Geschäftsführer, Axel und Dirk Hartmann, fertigen nicht nur in dem großen Wallenröder Betrieb mit über 20 Mitarbeitern Häuser in Holzrahmenbauweise, sondern sie entwickeln diese mit dem Kunden und angeschlossenen Architekten von der ersten Entwurfsplanung bis zum bezugsfertigen Haus. Sowohl das Herstellen der genau abgelängten und mit Winkeln versehenen Bauhölzer geschieht nicht mehr mit dem dicken Zimmermannsbleistift und der Axt, als auch das Erstellen der Baupläne verzichtet auf gespitzte Stifte.

20.07.2015
VOGELSBERGKREIS. Gute Nachricht aus Wiesbaden für die 19 Städte und Gemeinden und den Vogelsbergkreis selbst:
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18.07.2015
Direktzahlungsverordnung für Bauern
WISEBADEN/LAUTERBACH. „Dank der Initiative der Länder im Bundesrat und der schnellen Reaktion des Bundeslandwirtschaftsministers, Christian Schmidt, ist der Weg frei für eine schnelle Hilfe der tierhaltenden Betriebe in Hessen, die unter der anhaltenden Trockenheit leiden. Ich begrüße außerordentlich, dass der Bund nun ermöglicht, die Greening-Brachflächen 2015 auch für die Erzeugung von Futter für die Tiere zu nutzen. Das ist unbürokratische, schnelle Hilfe in einer angespannten Lage“, erklärte der agrarpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Kurt Wiegel (Lauterbach), anlässlich der Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung durch das Bundeslandwirtschaftsministerium.
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03.07.2015
WIESBADEN/VOGELSBERGKREIS. „Die Landwirtschaft in Hessen ist gut aufgestellt. Sie kann sich auf die Landesregierung verlassen. Wir stellen stabile und gute Rahmenbedingungen für alle unsere Landwirte bereit, um unsere bäuerlichen Strukturen zu erhalten und unseren Bäuerinnen und Bauern gute Entwicklungsmöglichkeiten und echte Wahlfreiheit hinsichtlich ihrer Erzeugungsmethoden zu geben. Nach einem Jahr ‚Ökoaktionsplan‘ lässt sich feststellen, dass gute Fortschritte erreicht wurden. Die gesteigerte Förderung und bessere Marktstrukturmaßnahmen motivieren mehr Landwirte, auf die steigende Nachfrage nach Bioprodukten zu reagieren und ihren Betrieb umzustellen. Mit der Eiweißstrategie reduzieren wir schrittweise die Abhängigkeit von genveränderten Futtermitteln. Die neuen Regelungen werden in der Landwirtschaft gut angenommen“, erklärte der agrarpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Kurt Wiegel (Lauterbach), anlässlich der heutigen Pressekonferenz der Hessischen Agrarministerin zum einjährigen Jubiläum des hessischen Ökoaktionsplans.
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29.05.2015
Gemeinsam besuchten die beiden CDU-Stadtverbände Romrod und Alsfeld in dieser Woche die Hessische Landeshauptstadt Wiesbaden und den Hessischen Landtag. Nach einer informativen Fahrt durchs sehenswerte Wiesbaden mit dem kleinen Bähnchen THermine und einer Visite auf dem Neroberg stand dann am Nachmittag der Besuch des Landtages auf dem Programm.


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