Liebe Vogelsbergerinnen und Vogelsberger !

ein „Herzliches Willkommen“ auf meiner Internetseite. Ich habe bei der Landtagswahl im Jahre 2013 mit 44,9% Prozent wieder das Direktmandat für den Wahlkreis 20 (gesamter Vogelsbergkreis) erreicht. In der CDU-Landtagsfraktion Hessen übe ich die Funktion des agrarpolitischen Sprechers aus.

Mit besten Grüßen
Ihr Kurt Wiegel
Direktgewählter Abgeordneter für den Vogelsbergkreis im Hessischen Landtag



 
26.05.2015
VOGELSBERGKREIS ( ). Nach rund zehn Jahren Bestehen der Kommunalen Vermittlungsagentur (KVA) nach dem Optionsmodell hat die Vogelsberger CDU den damaligen „politischen Gründungsvätern“ im Kreis für die Idee, den Mut und die Umsetzung gedankt. Allen voran sei das Wirken des damaligen Vogelsberger Landrats Rudolf Marx (Romrod) und des vormaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans Heuser (Mücke) hervorzuheben. Die beiden Christdemokraten hätten das von einer sozialdemokratisch geführten Bundesregierung initiierte Vorhaben im Vogelsbergkreis zum Wohle der Arbeitssuchenden tatkräftig umgesetzt. Nach der Wirtschaftskrise und hohen Arbeitslosenzahlen hatte der damalige SPD-Bundeskanzler Schröder den VW-Personalvorstand Peter Hartz mit der Ausarbeitung von Vorschlägen zur Reduzierung der um das Jahr 2000 enorm hohen Arbeitslosenzahl beauftragt.
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19.05.2015
VOGELSBERGKREIS. Der CDU-Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel (Lauterbach) hat die hessische SPD davor gewarnt, die verfassungsmäßige Schuldenbremse für den hessischen Landeshaushalt zu untergraben. Wiegel bezieht sich auf Berichte über eine Veranstaltung der Sozialdemokraten in Gemünden (Felda) über sozialdemokratische Wertevorstellungen, bei der der SPD-Landtagsabgeordnete Timon Gremmels gesagt haben soll, die „schwarze Null“, die das Land Hessen für 2019 in Form der Schuldenbremse „anstrebe“, sei „überdenkenswert“. Auch wenn Sozialdemokraten dafür bekannt seien, gerne Geld zu pumpen, um es für wichtig erscheinende Dinge verbrauchen zu können, sei es verfassungsrechtliche Tatsache, dass der hessische Landeshaushalt grundsätzlich ohne Kredite auszugleichen sei, betont Wiegel.
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06.05.2015
LAUTERBACH. Sie liegt ein wenig versteckt am Waldrand an der Landesstraße nach Schlitz und ist doch ein spürbarer Wirtschaftsfaktor und ein kleiner Gästemagnet für Lauterbach. Die Jugendherberge in der Fritz-Ebel-Allee besuchte eine Delegation der Lauterbacher CDU, um sich über die Bedeutung des Ende der 1960er Jahre errichteten Gebäudes, das vor fünf Jahren komplett saniert wurde, zu informieren. Herbergsleiter Michael Pohl hob vor den Unionsvertretern unter Leitung der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Patricia Hammerl-Schönhals (Allmenrod) hervor, dass in der Einrichtung ein 28köpfiges Team jährlich gut über 20.000 Übernachtungen zu betreuen habe.

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